Schlagworte: Das Buch behandelt die deutsche Post- und Philateliegeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg., Es beschreibt die Entwicklung des Postwesens in Berlin und die Auswirkungen der Währungsunion., Der Text erklärt erste Briefmarkenausgaben Berlins wie den Berliner Bären-Satz und Bauten I., Außerdem zeigt das Buch die Bedeutung des Notopfers und der Berliner Postbezirke., Das Buch berichtet auch über das Vereinsleben und der Vortragskultur der Philatelisten seit der Nachkriegszeit
Die Arbeit behandelt die deutsche Post- und Philateliegeschichte mit Schwerpunkt auf Berlin und die Nachkriegszeit. Sie zeigt die Verbindung zwischen Währungsunion, politischen Entwicklungen und dem Postwesen sowie die Bedeutung wichtiger Sammelgebiete wie Bezirkshandstempelmarken, dem Berliner Bären-Satz und Bauten I. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Notopfer und den Berliner Postbezirken als Spiegel der politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse nach 1945. Zugleich wird die Postgeschichte als Teil der allgemeinen deutschen Geschichte verstanden. Am Beispiel des Briefmarken-Sammlerklubs Spandau von 1904 wird zudem das Wiederaufleben des Vereinslebens nach dem Krieg dargestellt. Das Buch richtet sich an Sammler und historisch Interessierte, vermittelt die enge Verbindung von Philatelie, Geschichte und Gesellschaft und weist auf die interessante Vortragskultur im BSK Spandau 1904.
Johannes Simang, 1952 geb., mit 10 Jahren Briefmarkensammler und seit fast 50 Jahren in den Briefmarkenvereinen von Berlin-Wilmersdorf, Berlin-Friedrichshain und Spandau (BSK Spandau 1904) und Arge-Mitglied. Aus einer einstigen Generalsammlung wurde ich zum Sammler weniger Spezialgebiete, wie wohl viele der lebenslangen Sammler.
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