Es waren einmal sechs Druckpunkte. Einhundertachtundsechzig Stunden. Zwei Menschen. Eine Glock mit zwei Schuss.
Das ist die eine Seite der Tresorwand.
Auf der anderen Seite: eine Stadt hinter Containermauern. Hungrige Zombies, die jagen. Zootiere, die ihre Käfige gesprengt haben und Dinge aus ihnen geworden sind, für die es noch keine Namen gibt. Kokons an den Wänden, in denen noch etwas atmet. Und Menschen, die gefährlicher sind als alles davon: in den Wäldern, in den Hochhäusern und in den Büros, in denen Katastrophen geplant werden.
Sieben Tage läuft der Countdown. Dann öffnet sich der Tresor.
Dann öffnet sich mehr als das.
Roadkill - Teil 3: Albtraumjäger.
Fortsetzung: "Roadkill: Traumfänger"
Viktor Sauer schreibt Horror, wie er sein sollte: kompromisslos, brutal und mit einem Schuss schwarzem Humor.
Viktor Sauer ist ein Schweizer Autor, der seine Leser gerne nachts wach hält. Er schreibt Horror, der sich nicht hinter geschlossenen Türen versteckt: brutal, psychologisch und mit Figuren, die durch die Hölle gehen, ohne dass ihnen jemand den Weg zurück garantiert.
Seine Geschichten bewegen sich zwischen Survival-Horror, Body-Horror und kosmischem Grauen. Wer klare Grenzen zwischen Gut und Böse sucht, ist hier falsch. Wer wissen will, was passiert, wenn diese Grenzen verschwinden, ist hier richtig.
Sauer lebt auf einem Hügel in den Schweizer Bergen, umgeben von einer umfangreichen Sammlung von Horrorfilmen und -romanen. Nach eigener Aussage findet er dort "Inspiration in der erhabenen Gleichgültigkeit der Natur".
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