"Schon wieder Agnes- Man sieht sich immer zweimal" ist ein zutiefst bewegender Roman über Liebe, Wiedergeburt und die Frage, ob zwei Seelen über Jahrhunderte hinweg zueinanderfinden können. Albrecht, ein Fotograf unserer Zeit, beginnt mitten in der Corona-Pandemie an seinem eigenen Leben zu zerbrechen. Er lebt seit 20 Jahren mit Nora zusammen. Doch diese Begegnung beginnt zu bröckeln, als er Agnes begegnet - eine Frau, die ihn mit einem einzigen Blick in die Tiefe seiner Seele schleudert. Was als flüchtige Begegnung beginnt, entfaltet sich zu einem gefährlichen Sog aus Sehnsucht, verborgenen Erinnerungen und einem Erkennen: Er und Agnes waren einst Albrecht Dürer und seine Frau. Fünfhundert Jahre später stehen sie sich erneut gegenüber - verletzt, suchend und unerfüllt. Jetzt muss Albrecht sich entscheiden: Nora oder Agnes. Eine Geschichte über die Liebe, die uns ruft - und die Frage, ob wir den Mut haben, ihr zu folgen. Eine Reise durch die Zeit und durch die Welt der Seelen.
Der in Norddeutschland lebende Autor beschäftigt sich seit langer Zeit mit Spiritualität und der Frage nach dem Sinn des Lebens. Sein erster Roman erzählt nicht aus der Distanz, sondern besticht durch eigene Erfahrungen. Er beobachtet die Menschen in seinem Umfeld genau, sein Schreibstil geprägt von Empathie und Tiefe. Sein Roman lädt dazu ein, die Geschichte nicht nur zu lesen, sondern sich selbst darin wiederzufinden.
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