Schrei der Freiheit
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Schrei der Freiheit

Libretto

Vera Hewener

Krimis & Thriller

Paperback

88 Seiten

ISBN-13: 9783695700752

Verlag: BoD - Books on Demand

Erscheinungsdatum: 29.05.2026

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Libretto, Befreiungskampf, Liebe, Rechtsextremismus, Spionage

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Schrei der Freiheit ist ein Libretto über den Kampf um Befreiung, Spionage, Liebe und Verrat. In einem südamerikanischen Land regiert die Militärdiktatur, genannt La Rossas. Sie terrorisiert und unterdrückt das Volk. Widerstandsbewegungen werden gnadenlos niedergeschlagen, die Menschen verhaftet, gefoltert, mit dem Zeichen einer Kobra auf dem Rücken gebrandmarkt. Viele kehren nicht wieder. Es gibt eine lange Vermisstenliste. Die Untergrundbewegung La Libertad, angeführt von Antonio, kämpft gegen La Rossas und plant einen Umsturz. Miguel, ein bekannter Dichter, hat sich La Libertad angeschlossen und wurde zum geistigen Führer. Mit seiner Frau Conchita und seinem Sohn hält er sich verborgen, wird jedoch von La Rossas aufgespürt und muss fliehen. Miguel Lascontes alias Federico Martinez flieht nach Berlin, um Waffen zu kaufen. Dort trifft er in einer Buchhandlung auf eine Frau, mit der er sich anfreundet. Die vermeintliche Freundin ist jedoch eine Spionin einer rechtsextremen Gruppe, die einen Regierungsumsturz in Berlin plant. Die Gruppe wird bereits vom deutschen Geheimdienst überwacht. Sie hat zudem Verbindungen zum Regime des Heimatlandes. Als sie erfährt, weshalb er in Berlin ist, er verheiratet ist und einen Sohn hat, verrät sie ihn. Der Aufstand wird sabotiert, seine Frau erschossen. Der deutsche Geheimdienst bietet ihm einen Deal an. Wenn er die Kontakte zu der rechtsextremen Gruppe preisgibt, würden sie seinen Sohn retten.
Vera Hewener

Vera Hewener

Vera Hewener, mehrfach ausge­zeichnet, u.a. Superpremio Cultura Lombarda (I) 2001, Superpremio Mondo Culturale (I) 2002, 1. Preis Deutsche Sprache und Trophäe Novalis (F) 2004, Grand Prix Européen de Poésie (F) 2005, Goethe Trophäe (F) 2007, zuletzt Wilhelm Busch Preis (F) 2017.

Man muss dabei ein bisschen an Tucholsky denken. Beatrix Hoffmann, Saarbrücker Zeitung, 08.05.97. Vera Hewener versteht es meisterlich, Fiktion und Realität miteinander zu verknüpfen. DieWoch Buchtipp 11.10.2017. Offensichtlich steckt auch ein Schalk in Hewener, einer, der mit heiterer Leichtigkeit Reime und Silben sammelt, bündelt und wieder streut. Anja Kernig, SZ 07.12.17.

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