Wie das Umschlagsbild zeigt, sind die Menschen nur durch ein sehr komplex verflochtenes Band miteinander verbunden, was man psychologisch 'projektiv' nennt. Sprachlich schaut es nicht viel besser aus, dort ist das Projektive etwas Paranoisches, eine Form der Kommunikation, in der heute der Rechtsautokratismus und die Techmilliardäre aus dem Silicon Valley mit KI-Überschwang, sowie mit Klima- und Umweltzerstörung, dominieren. Dagegen helfen keine noch so guten Argumente. Der einzige Ausweg: Auf nichts und niemanden hören als auf die Stimme des eigenen Unbewussten im Inneren. Um dahin zu kommen, schildert der Autor einen meditativ-selbstanalytischen Weg, der aus dem Buch auch direkt erlernt werden kann.
Dr. von Hummel ist Arzt und Psychoanalytiker und hat Ende der neunziger Jahre ein erstes Buch (Herzsprache) zu der von ihm entwickelten Selbstpraxis der Analytischen Psychokatharsis veröffentlicht. In der Folgezeit hielt er Vorträge und schrieb er auch weitere Bücher zu dieser Thematik, stets aus einem anderen Blickwinkel heraus, in dem der französische Psychoanalytiker Jacques Lacan eine wichtige Rolle einnnimmt.
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