Einen Begriff eines selbstbestimmten Lebens, ohne dass die Sexualität Teil der Selbstbestimmung ist, gibt es nicht. Es bedarf keiner speziell auf die Sexualität zugeschnittenen Schranken. Freiwilligkeit als gesellschaftliches Prinzip der menschlichen Interaktionen reicht völlig aus. So alle Beteiligten freiwillig interagieren, gibt es keinen ökonomischen, keinen soziologischen, keinen psychologischen und keinen moralischen Grund, über das durch die öffentliche Moral oder Sittlichkeit gesetzte und unverfügbare Maß hinausgehend einzugreifen. Falls die gesetzgeberische Maschine dennoch in diesen Intimbereich eingreift, wird sie eine soziale Unordnung hervorrufen und Perversionen züchten. Die handlungslogische Theorie des Ludwig von Mises und die Psychologie Kurt Lewins beweisen uns dies. Die Empirie über die Jahrtausende der menschlichen Geschichte bestätigt es.
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