So nett, dass es Dich gibt, o holde Kunst! Wer könnte leben ohne Dich? Ich nicht. Verschönerst Leben, Tod und Sicht. Der Sonnenaufgang; rötlich glühend der Dunst.
So nett, dass es Dich gibt, o liebstes Schöpfertum! Du liebkost Seelen; Mensch, des Tiers und Pflanzen. Erschaffst und bringst das Leben just zum Tanzen. Ich glaube Morgenröte schleicht um gold`ne Töne rum.
Vom Malen, Dichten Musizieren bist Du Schöpfer. Es ist, als wärst Du Goldes Schmied, ein Töpfer. Durch Hände, Kopf und Herz entsteht solch Großes.
Vorm Tode hast Du keine Furcht. Der Künstler ist des Wissens Durst. Du bist der Anker eines losen Floßes.
Fulvio D´Agostino ist als halber Italiener, halb Schweizer am Bodensee, im Kanton Thurgau, aufgewachsen. Er studierte klassische Gitarre an der Zürcher Hochschule der Künste Zürich und ist nun als Gitarrenlehrer und Musiker im Kanton Zürich tätig. Neben der Musik widmet sich Fulvio D´Agostino auch vielen anderen Formen der Kunst. Er lebt mit seiner Familie in der Zürcher Kulturstadt Winterthur.
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