Nach einem schweren Unfall geraet das Leben von Ben aus dem Gleichgewicht. Zwischen Trauer, Erinnerung und dem Gefuehl, dass die Wirklichkeit seit jener Nacht "schief" steht, stoesst er auf ein raetselhaftes Artefakt: ein unscheinbares Armband, das mehr zu wissen scheint, als es zeigt. Was zunaechst wie ein persoenliches Geheimnis wirkt, entpuppt sich als Schluessel zu etwas Groesserem.
Gemeinsam mit Aurora und den Kindern Luna und Orion wird Ben in eine Welt hineingezogen, in der Schutz nicht immer Fuersorge bedeutet und Ordnung schnell zu Kontrolle wird. Die Reise fuehrt sie zur orbitalen Plattform ELOS, einer gigantischen Schaltzentrale fuer interplanetaren Verkehr, Verwaltung und Sicherheit. Hinter Glaswaenden, Protokollen und scheinbar neutralen Entscheidungen verbirgt sich ein System, das laengst nicht mehr nur menschlichen Regeln folgt.
Waehrend Behoerden, Instanzen und externe Maechte beginnen, Interesse an Ben und dem Artefakt zu zeigen, steht die Familie vor einer existenziellen Frage: Wie schuetzt man das, was man liebt, ohne es zu verlieren?
"Sternenbruecken - Die Flucht" verbindet leise, dichte Science Fiction mit einer zutiefst menschlichen Geschichte ueber Verantwortung, Freiheit und die Grenze zwischen Schutz und Besitz. Der Auftakt einer Saga, in der nicht Schlachten, sondern Entscheidungen ueber die Zukunft ganzer Welten bestimmen.
Bernhard Wiesbeck ist Autor, Dozent und Coach. In seiner beruflichen Laufbahn beschaeftigt er sich intensiv mit Strukturen, Entscheidungsprozessen und der Frage, wie Systeme Menschen formen und wie Menschen Systeme veraendern koennen. Diese Perspektive praegt sowohl seine Sachbuecher als auch sein literarisches Schreiben.
Mit der Science-Fiction-Saga "Sternenbruecken" entwirft Bernhard Wiesbeck ein vielschichtiges Zukunftsbild, in dem technologische Vernetzung, interstellare Infrastruktur und fremde Intelligenzen auf zutiefst menschliche Themen treffen. Im Zentrum stehen nicht der klassische Kampf zwischen Gut und Boese, sondern Verantwortung, ethische Grenzlinien und die fragile Balance zwischen Schutz und Kontrolle.
Die Saga verbindet atmosphaerische Science Fiction mit literarischer Tiefe und legt besonderen Wert auf glaubwuerdige Figuren, leise Spannung und philosophische Fragestellungen. Statt reiner Effekthascherei stehen Entscheidungen im Vordergrund, deren Folgen weit ueber einzelne Figuren hinausreichen und ganze Welten veraendern.
"Sternenbruecken" richtet sich an Leserinnen und Leser, die Science Fiction nicht nur als Genre, sondern als Denkraum verstehen. Die Reihe ist als langfristig angelegte Saga konzipiert und entfaltet ihre Wirkung Band fuer Band.
Bernhard Wiesbeck lebt und arbeitet in Deutschland.
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