Stiller Sturm ist eine Sammlung leiser Geschichten zwischen Melancholie, schwarzem Humor und dunklen Momenten.
Die Texte erzählen von Liebe und Verlust, von Kindheit und Erinnerung, von absurden Begebenheiten des Alltags und von dem, was unter der Oberfläche liegt, wenn man lange genug hinsieht. Manche Geschichten sind zart, andere gruselig, einige überraschend komisch oder von stiller Wärme getragen.
Was sie verbindet, ist kein Thema, sondern ein Gefühl: ein leiser Druck, der bleibt. Ein Gedanke, der nachhallt. Ein Sturm, der nicht tobt, aber wirkt.
Stiller Sturm ist ein Buch für Leserinnen und Leser, die ruhige Geschichten mögen und keine Angst vor Dunkelheit haben, solange auch Humor und Menschlichkeit darin Platz finden.
Christian Landmann erlebte seine Kindheit in den 1980er-Jahren.
Eine Zeit zwischen Kassettenrekordern, Fernsehtestbildern und dem Gefühl, dass die Welt größer war als der eigene Radius.
Er ist verheiratet, Vater eines Sohnes und lebt heute im Herzen von Schleswig-Holstein. Sein Schreiben bewegt sich zwischen Melancholie, schwarzem Humor und leisem Horror und zwar dort, wo das Unscheinbare plötzlich Bedeutung bekommt und Dinge mehr erzählen als Menschen.
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