Stratosphäre als SFI-Roman der Ornithologie erzählt die Geschichte des Ornithologen Dr. Enno Brachvogel und des Materialforschers Holler Kraft. Mit einem Stratosphärenballon steigen beide auf, um eine bisher unbekannte Vogelart aufzuspüren, die in der äußeren Hülle der Atmosphäre über dem Himalaya leben soll und angeblich nie mehr zu Erdoberfläche zurückkehrt. Der Ballon wird von einem fremdartigen Stratosphärenschiff mit Namen NIKOLA TESLA gekapert. Deren Kommandantin Helena, eine illegitime Nachfahrin des genialen Erfinders, will ihr Schiff dem Machtbereich von neu entstandenen Tec-Milliardären entziehen, die eine Weltherrschaft anstreben. Der unbekannte Vogel besitzt außergewöhnliche Fähigkeiten, die sich auch für Veränderungen im menschlichen Erbgut eignen. Helena bewahrt zwei Metallkoffer ihres Erzeugers mit Informationen über das Geheimnis der Gavitation auf. Brachvogel und Kraft bekommen einen Einblick in das Zusammenspiel von Macht und Wissenschaft. Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzung werden die beiden Wissenschaftler zur Erde zurückgeschickt. Die NIKOLA TESLA entschwindet ins All.
Frank Rebitschek, geboren in Rostock, wuchs in Mecklenburg auf und studierte Romanistik, Slawistik und Musik. Der ehemalige Opernsänger war nach seiner Theaterkarriere als Librettist, Komponist und Liedermacher tätig. Schon frühzeitig arbeitete er als Laienornithologe jahrelang mit Wissenschaftlern zusammen. Dabei entstand die Idee zum ornithologischen Roman "Stratosphäre". Frank Rebitschek lebt und arbeitet heute als freier Autor in Stuttgart.
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