Was geschieht, wenn Alltag nicht mehr nur erlebt wird, sondern permanent gespiegelt, kommentiert und verstärkt? Was passiert mit uns, wenn wir täglich Stunden in Feeds verbringen, die nicht für Wahrheit oder Bildung optimiert sind, sondern für Bindung und Verweildauer? "The Quiet Shift" erzählt von einer stillen Revolution: Wie Algorithmen unsere Aufmerksamkeit formen, warum Kinder anders aufwachsen als je zuvor, und was wir tun können, um in dieser neuen Welt handlungsfähig zu bleiben.
Warum dieses Buch "hochkurativ" wirkt Social Media Feeds sind keine Fenster zur Welt, sie sind Spiegel, die zeigen, was uns am längsten online hält, nicht unbedingt das, was wahr ist. Wir erleben gerade einen Wandel, vom Informationszeitalter zur Aufmerksamkeitsökonomie. Dieses Buch fragt, was das mit uns macht.
Mit KI lässt sich erstmals "Überzeugung" produzieren, ohne Wahrheit. Wenn sich etwas richtig anfühlt, fragen wir kaum noch nach Beweisen. Was bedeutet das für unsere Beziehungen, unsere Stimmung, unser Denken? Und wie können wir unterscheiden, was echt ist?
Geboren 1976, lebt zwischen Dresden und Izmir. Zeitgenoessischer Kuenstler, der bildende Kunst, Sprache und gesellschaftliche Reflexion auf eigene Weise verbindet. Seine Arbeit ist weder akademisch noch esoterisch, sondern authentisch, praezise und konsequent menschlich. mehr unter mindshiftme.de
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