"Über die Anfänge" ist Spur und Fährtenleserin einer trans-dogmatischen Philosophie und Religiösität, die traditionelle Glaubenssysteme (Christentum, Islam, etc.) als zu ursprungsfern und überschrieben und die Welt, jeden Menschen, von der änigmatischen, nicht nur von der physischen Dimension (wie Gravitation) tangiert erachtet. Die Dialoge über 1. das Anfangsproblem des Universums (Penrose), 2. über die Existenzdimension Gottes, des Aenigmatischen oder der Aenigma (enigma, gr. (Rätsel)), ein Begriff, der traditionelle Gottesvorstellungen unterbrechen oder unterlaufen soll, sowie 3. über die "Aenigmatische Religiösität" als Fundament der ersten, universell-inklusiven Religion der Menschheit (mit unbeachteten Ausnahmen z. B. im Jüdischen Testament), sind fortgesetzte Meditationen des früheren Werkes, erweitert durch die heuristische Hilfe der Künstlichen Intelligenz. Auf dass sie helfe, angesteckt von der aenigmatischen Mission, echte Intelligenzen zu erleuchten!
Autor, Historiker, Philosoph - Studien in Religionswissenschaft (A. Neuwirth, K. Heinrich), Politologie, Komparatistik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der Nationalökonomie; Studien über Renaissance (Pionieraufklärung 16/. frühes 17. Jahrhundert).
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