Manchmal genügt ein kurzer Satz, um etwas sichtbar zu machen, das sich lange nicht in Worte fassen ließ.
In diesem Gedichtband versammelt Frank Baran Texte über das, was uns trägt und verändert: Nähe und Verlust, Krankheit und Hoffnung, Zweifel und Zuversicht. Die Gedichte beobachten aufmerksam, ohne laut zu werden. Sie suchen nicht nach endgültigen Antworten, sondern nach Momenten, in denen sich das Leben für einen Augenblick klarer zeigt.
ungefähr genau so ist ein Buch über das Ungefähre im Genauesten über Empfindungen, die sich nur erahnen lassen und uns dennoch mitten ins Herz treffen.
Ein stiller, präziser Gedichtband über das, was bleibt.
1963 in Duisburg geboren, war Literatur schon früh mein Thema. Besonders die Lyrik hat es mir bereits als Jugendlicher angetan.
Mit Fußball, Musik und Freunden groß geworden, habe ich mich schon mit 15 Jahren immer wieder zurückgezogen, um Texte zu schreiben. Anfangs waren es vor allem Reimgedichte, später zunehmend freie Zeilen. Das war meins und ist es bis heute. Schreiben ist für mich Ventil.
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