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Urlaub der zum Alptraum wurde
ePUB
638,4 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695121250
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 27.11.2025
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
CHF 9.00
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosMein Urlaub den ich in Kumköy (Türkei) im August 2001 verbringen wollte, wurde zu einem Alptraum. Nach einer langen Autofahrt in einem geliehenen Fahrzeug, kamen mein damaliger Freund und ich in eine Polizeikontrolle, die in einem Desaster endete. Nachdem sich rausstellte das mein Freund keinen Führerschein hatte und mein EU Führererschein von der Polizei nicht anerkannt wurde, wurde unser Fahrzeug gründlich durchsucht.
Im Handschuhfach wurden diverse Stoffe gefunden, ein Tütchen Marihuana und eine Plastik Dose mit kleinen Ampullen, deren Inhalt kleine Silikonkügelchen waren, wofür wir keine Erklärung hatten, die nicht uns gehörten. Für die Polizei waren wir Schwerverbrecher und so wurden wir auch von der Polizei behandelt. Später sprach die türkische Polizei davon, dass sich nicht nur eine Plastik Dose im Handschuhfach befand, sondern zwei, die wir niemals zu Gesicht bekamen. Dies war die Unwahrheit und nur ein Mittel gegen uns, um uns fest zu nehmen und wegzusperren. Man hatte uns reingelegt.
Ohne jeglichen Rechtsbeistand den man uns nicht gewehrte, wurden wir unschuldig verhaftet und ins überfüllte Gefängnis gesperrt. Nach einem einmonatigen Martyrium im Gefängnis, zwischen Mördern und sonstigen Schwerverbrechern, holten uns unsere Rechtsanwälte, die wir später bekamen, im Oktober endlich zurück in die Freiheit. Viele Jahre sind seitdem vergangen und ich habe bis heute nicht alles verarbeitet. Noch heute begleiten mich manchmal Alpträume in der Nacht, die mich diese Zeit niemals vergessen lassen.
Im Handschuhfach wurden diverse Stoffe gefunden, ein Tütchen Marihuana und eine Plastik Dose mit kleinen Ampullen, deren Inhalt kleine Silikonkügelchen waren, wofür wir keine Erklärung hatten, die nicht uns gehörten. Für die Polizei waren wir Schwerverbrecher und so wurden wir auch von der Polizei behandelt. Später sprach die türkische Polizei davon, dass sich nicht nur eine Plastik Dose im Handschuhfach befand, sondern zwei, die wir niemals zu Gesicht bekamen. Dies war die Unwahrheit und nur ein Mittel gegen uns, um uns fest zu nehmen und wegzusperren. Man hatte uns reingelegt.
Ohne jeglichen Rechtsbeistand den man uns nicht gewehrte, wurden wir unschuldig verhaftet und ins überfüllte Gefängnis gesperrt. Nach einem einmonatigen Martyrium im Gefängnis, zwischen Mördern und sonstigen Schwerverbrechern, holten uns unsere Rechtsanwälte, die wir später bekamen, im Oktober endlich zurück in die Freiheit. Viele Jahre sind seitdem vergangen und ich habe bis heute nicht alles verarbeitet. Noch heute begleiten mich manchmal Alpträume in der Nacht, die mich diese Zeit niemals vergessen lassen.
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