Vier Füße hat mein Gesicht ist ein Band moderner lyrischer Miniaturen über Vergänglichkeit, Selbstbegegnung und den Wert des Augenblicks.
In klarer, verdichteter Sprache entstehen kurze Texte, die sich zwischen Poesie und Reflexion bewegen. Sie halten inne, stellen Fragen und öffnen Räume für eigene Gedanken.
Die Gedichte sind für das Lesen ebenso gedacht wie für das Hören leise, unmittelbar und nah am Moment.
Andreas Müller ist Lyriker und lebt in Magdeburg. In seinen Texten widmet er sich in verdichteter Form Fragen nach Vergänglichkeit, Selbstwahrnehmung und dem Wert des Moments.
Seine Gedichte entstehen oft im Spannungsfeld zwischen Alltag und innerer Bewegung und sind bewusst für das gesprochene Wort angelegt. Er trägt sie regelmäßig in Lesungen vor und veröffentlicht Auszüge daraus auf seinem Instagram-Kanal.
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