Mitbestimmung. War da was? Etwas Nostalgie spielt schon eine Rolle in diesem Buch. Immer mehr Unternehmen, die ihre Wurzeln nicht in Deutschland haben, weigern sich, unsere Regeln anzuerkennen. Sie haben unser System nicht verstanden. Eine Vertretung, die das Wohl der Belegschaft im Auge behält, bildet die Plattform für unternehmerischen Erfolg. Zudem ist die Mitbestimmung eine gute Ausgangsbasis für vielfältiges Engagement, wie der berufliche Werdegang des Autors zeigt.
Der Autor, geboren 1948, begann sein Arbeitsleben im Handwerk. Nach dem Besuch der Techniker Schule startete er 1972 in einem Krupp-Unternehmen den nächsten Schritt. Schon bald ergab es sich, dass er Kontakt zu Mitbestimmungsgremien bekam. 1984 wurde er als Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat gewählt. Und von 1985 bis 2010 war er der Vorsitzende des Betriebsrates in dem Unternehmen. Zeitzeugen behaupten, es seien die goldenen Jahre gewesen. Sich für die Belange der Belegschaft einzusetzen, ohne den notwendigen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens zu gefährden, zog sich als Leitfaden durch sein Arbeitsleben.
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