Vom SEIN in die Rolle und zurück. Bevor du jemand wurdest ist ein ruhiges, tiefgehendes Buch über den Weg des Menschen von seinem ursprünglichen Sein hin zur geformten Identität und zurück zur eigenen Essenz.
In klaren, reduzierten Kapiteln beschreibt Rama Shiva Jens, wie aus dem namenlosen Dasein Schritt für Schritt ein JEMAND entsteht durch Benennung, Erziehung, Erwartungen und die Übernahme von Rollen. Ohne zu werten oder zu belehren zeigt das Buch, wie sich der Mensch zunehmend mit Gedanken, Bildern und Geschichten über sich selbst identifiziert.
Doch jenseits dieser Prägungen bleibt etwas bestehen ein stilles, unverändertes Wahrnehmen. Aus einem leisen inneren Unbehagen heraus beginnt die Frage nach dem eigenen Wesen nicht als Suche im Außen, sondern als Hinwendung nach innen.
Dieses Buch ist keine Anleitung und kein Ratgeber. Es ist eine Einladung zur Selbstbeobachtung, zum Innehalten und zum Loslassen gewohnter Vorstellungen. In einer klaren, poetischen Sprache führt es den Leser zurück zu dem, was bereits da ist bevor er jemand wurde.
Ein stilles Buch für Menschen, die bereit sind, sich selbst jenseits von Rollen, Namen und Geschichten zu begegnen.
Rama Shiva Jens ist moderner spiritueller Autor und Beobachter des Lebens.
Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit den grundlegenden Fragen des Menschseins. Wer bin ich, jenseits von Gedanken, Rollen und Erwartungen? Was bleibt, wenn das Gelernte still wird?
Seine Texte entstehen nicht aus Theorie, sondern aus unmittelbarer Erfahrung und stiller Selbstbeobachtung. In einer klaren, reduzierten Sprache lädt er dazu ein, innezuhalten und den Blick nach innen zu richten.
Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht kein Konzept und keine Lehre, sondern die Einladung, sich selbst jenseits von Prägung und Identität zu begegnen.
In seinen Büchern verbindet er die Weisheit der buddhistischen Lehre und der hinduistischen Spiritualität mit der Sprache des Alltags. Er schöpft aus Quellen wie Ramana Maharshi, Osho, Jiddu Krishnamurti, Ram Dass, den Lehren Buddhas und vielen anderen. Doch er schreibt nicht über sie, er lässt sie sprechen, in einer Form, die berührt, entlastet und erinnert.
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