Dieses Buch vereint die Runen des Älteren Futhark mit einem zeitlosen Mondkalender, der Impulse für persönliche Entwicklung und Wachstum anbietet. Ein Kalender der sich direkt nach Sonne und Mond ausrichtet und nach den Veränderungen in der Natur um sie herum. Ein Kalender der möglich macht sich enger mit dem natürlichen Jahreslauf zu verbinden, und die jeweiligen Qualitäten in unser Leben überträgt.
Dafür werden die Feste des Jahreskreises, wie Sonnenwenden, Tagundnachtgleichen und die keltischen Feiertage in einem neuen, sinnhafteren Zusammenhang mit der Abfolge der verschiedenen Monde gebracht.
Ebenso die Runen. Es wird versucht, neuzeitliche Interpretationen und Deutungen der Runen offenzulegen und diese davon zu befreien, zumindest kenntlich zu machen. Denn die meisten der Bücher, die heutzutage über Runen geschrieben werden, speisen sich über Umwegen aus einigen wenigen Büchern, die die Wissenslücken zum Teil mit fragwürdigen ideologischen Weltbildern aufgefüllt haben. Aus mangelndem Angebot an entsprechender Literatur wurde davon vieles unhinterfragt übernommen und dieses nicht transparent gemacht.
Dieses Buch geht einen anderen Weg. Die Namen und die Gestalten der Runen werden stärker berücksichtigt. Dazu werden die Runen den verschiedenen Monden, den vier Sonnendaten und den keltischen Feiertagen zugeordnet. Mit dieser noch nie vorher dagewesenen Anordnung ergibt sich ein sinnhaftes Gesamtbild, welches ein tieferes Eindringen in die natürlichen und persönlichen Wandlungs- und Wachstumsprozesse zulässt.
Patrick Schlüsselburg, Jahrgang ´68, geboren und aufgewachsen in Hamburg. Gelernter Wildtierpfleger, Kursleiter für Taijiquan, qualifizierter Taubblindenassistent und Fachkraft für berufliche und soziale Integration von Jugendlichen, langjähriger Mitarbeiter auf archäologischen Ausgrabungen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Seit einigen Jahren freiberuflich erlebnispädagogisch mit Kindern in der Natur und in der Jugendhilfe mit Einzelbetreuungen unterwegs. Schon immer vorzugsweise draussen in der Natur unterwegs, und schon immer mit der Neigung und Hingabe versehen, eine Ebene tiefer zu schauen, als es der bloße Schein hergibt.
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