Eugen Richter schreibt über das Leben seines Vaters. Er beschreibt das Leben vor dem Krieg, über die Flucht und über den Verlust der Heimat und des Besitzes und über den bescheidenen Neuanfang, um eine große Familie zu ernähren. Sein Vater war ein gottesfürchtiger Mann, der nicht mit dem Schicksal gehadert hat. Hiob war sein Vorbild. Sein Leben war geprägt von tiefer Religiosität und unermüdlichem Fleiß.
Eugen Richter ist mit seinen Eltern und seinen 4 Geschwistern aus Westpreußen geflüchtet. Sie kamen nach der Flucht in Kiel an. Er hat nach der Schule eine Lehre absolviert. Danach war er Offizier bei der Bundeswehr. Später hatte er lange eine leitende Stellung bei einer Krankenkasse.
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