Sobald ich den Koffer mit meinen Wander- und Reisetagebüchern öffne, bin ich innerlich unterwegs. Die geschriebenen Seiten erwachen zum Leben, und die Erinnerungen steigen wie lebendige Bilder vor meinen Augen auf. Manche meiner Reisen dauerten länger als die legendären 80 Tage von Jules Verne. Aber mein Antrieb waren fremde Länder, fremde Menschen, Kulturen und faszinierende Landschaften zu sehen. Schon in meiner Jugend entfachte die leidenschaftliche Lektüre vieler Entdeckungsbücher und das Stöbern in Landkarten meine Abenteuerlust, es blieb mir im Kopf und hatte Jahre später einen großen Einfluss auf meine Entscheidungen. Seitdem verbringe ich meine Urlaube mit individuellen Reisen, die abseits von Bettenburgen und Touristen-Ressorts verlaufen. Die Erlebnisse meiner Fahrten kann ich nur deshalb wahrheitsgetreu wiedergeben, weil ich stets Tagebuch geführt habe, nicht, weil ich das sprichwörtliche Gedächtnis eines Elefanten besitze. Alles, was ich niedergeschrieben habe, ist Ausdruck meiner persönlichen Wahrnehmung, geformt durch die einzigartigen Erfahrungen und Eindrücke, die ich auf meinen Reisen sammeln durfte.
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