Was man sieht und was man nicht sieht
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Was man sieht und was man nicht sieht

Frédéric Bastiat

Wirtschaft & Management

Paperback

74 Seiten

ISBN-13: 9783696368401

Verlag: BoD - Books on Demand

Erscheinungsdatum: 10.06.2026

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Ordoliberalismus, Neoliberalismus, Libertäre Ideologie, freie Marktwirtschaft, Libertarismus

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Was haben ein zerbrochenes Fenster, staatliche Subventionen und neue Regulierungen gemeinsam? Sie alle erzeugen einen fatalen optischen Täuschungseffekt.
In Was man sieht und was man nicht sieht entlarvt der französische Ökonom Frédéric Bastiat mit messerscharfem Verstand und brillantem Witz den fundamentalen Denkfehler, der bis heute unsere Politik und Wirtschaft beherrscht.
Die Prämisse ist verblüffend einfach, aber revolutionär: Ein schlechter Ökonom sieht nur die unmittelbare, sichtbare Folge einer Maßnahme. Ein guter Ökonom dagegen blickt weiter. Denn der gute Ökonom sieht auch die unsichtbaren Spätfolgen, die entgangenen Chancen und die Kosten, die an anderer Stelle entstehen.
Warum dieses Buch heute aktueller ist denn je:

Die Parabel vom zerbrochenen Fenster: Erfahre, warum Zerstörung niemals Wohlstand schafft: auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, als würde sie die Wirtschaft ankurbeln.

Der Blick hinter die Kulissen: Lerne zu verstehen, wer wirklich die Zeche zahlt, wenn der Staat scheinbar Geschenke verteilt, Industrien rettet oder Arbeitsplätze künstlich erschafft.

Scharfsinn statt trockener Theorie: Bastiat schreibt nicht wie ein verstaubter Akademiker. Seine pointierten Alltagsbeispiele sind so lebendig und unterhaltsam, dass man sie nie wieder vergisst.

Dieses Buch ist kein trockenes Lehrbuch, sondern eine intellektuelle Brille. Wer sie einmal aufgesetzt hat, sieht die Abendnachrichten, politische Wahlversprechen und Wirtschaftsdebatten mit völlig anderen Augen. Es ist das ultimative Fundament für jeden, der die Welt nicht nur oberflächlich betrachten, sondern wirklich verstehen will.
Bist du bereit, die unsichtbaren Fäden unserer Wirtschaft zu entschlüsseln? Hol dir jetzt diesen zeitlosen Klassiker und lerne, wie ein echter Ökonom zu denken!
Frédéric Bastiat

Frédéric Bastiat

Claude Frédéric Bastiat war ein einflussreicher französischer Ökonom und Politiker. Er gilt als ein Hauptvertreter der klassischen Ökonomie und des Liberalismus.
Bastiat wuchs im französischen Mugron auf und wurde bereits im Alter von neun Jahren Vollwaise, weshalb er von seinen Großeltern aufgezogen wurde. Nach seiner Schulzeit und dem Studium arbeitete er zunächst im Geschäft seines Onkels und erbte 1825 nach dem Tod seines Großvaters ein größeres Anwesen. Nach der Julirevolution von 1830 übernahm er das Amt des Friedensrichters in Mugron und begann, sich intensiv mit wirtschaftlichen Zusammenhängen zu beschäftigen.
Schaffen als Vordenker und Publizist
Bastiat war ein glühender Verfechter des Freihandels. Stark beeinflusst von der englischen Freihandelsbewegung um Richard Cobden, mit dem er eine lange Korrespondenz führte, begann er ab 1841 Essays zu veröffentlichen. Seine Laufbahn als anerkannter Ökonom startete 1844 mit einem Aufsatz im Journal des Économistes.
Er zeichnete sich besonders dadurch aus, komplexe ökonomische Mythen durch Humor und lebendige Alltagsbeispiele aufzudecken. Weltberühmt wurden seine Satiren, wie die Petition der Kerzenmacher (in der sich Lichtproduzenten ironisch über die unfaire Konkurrenz durch die Sonne beschweren) oder die Parabel vom zerbrochenen Fenster. 1846 gründete er die Vereinigung für den Freihandel in Bordeaux mit.
Nach der Februarrevolution 1848 schlug Bastiat eine politische Laufbahn ein und wurde nacheinander in die konstituierende und die gesetzgebende Versammlung Frankreichs gewählt. Im Parlament positionierte er sich als unerbittlicher Gegner des Sozialismus und des wachsenden Staatsinterventionismus.
Sein theoretisches Hauptwerk Harmonies économiques konnte er nicht mehr vollenden. Gezeichnet von einer schweren Erkrankung, verstarb Frédéric Bastiat am Heiligabend 1850 im Alter von nur 49 Jahren in Rom an Tuberkulose.
Obwohl sein aktives Schaffen als Ökonom nur etwa sechs Jahre dauerte, hinterließ er ein bleibendes Erbe. Seine klaren Prinzipien und eingängigen Metaphern beeinflussten später die Österreichische Schule der Ökonomie sowie prominente Politikerinnen wie Margaret Thatcher, die ihn als ihren Lieblingsökonomen bezeichnete.

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3D-Ansicht des Produktes (beispielhaft auf Grundlage des Einbandes, Verhältnisse und Details variieren)

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