«Wegzeichen Hoffnung» ist ein historischer Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht. Erzählt wird die Geschichte des jungen Ehepaares Edith und Zoltán Illés auf zwei Zeitebenen: die dreißigtägige Überfahrt auf dem norwegischen Passagierschiff Skaubryn von Sydney nach Neapel Anfang 1958, verwoben mit Rückblenden auf ihren Weg dorthin. An Bord erleben sie Unerwartetes. Ein Passagier verlässt mitten im Meer das Schiff, ein anderer wird auf See bestattet, im Maschinenraum bricht Feuer aus und vieles mehr. Doch die Schatten der Vergangenheit bleiben gegenwärtig: die Kriegserlebnisse, die Flucht aus Ungarn 1956 über Österreich und die Schweiz und schließlich das Scheitern ihrer Hoffnung auf einen Neubeginn in Australien. Die Reise endet in Zürich, ihrer neuen Heimat, wohin sie ihr Wegzeichen der Hoffnung zurückgeführt hat.
Das Buch beruht zu 95 Prozent auf wahren Ereignissen. Alle im Buch erwähnten Dokumente und Fotografien befinden sich im Besitz der Autorin. Das abschließende Kapitel enthält ein Nachwort zur weiteren Geschichte des Ehepaares und seiner Familie sowie eine Zeittafel der historischen Ereignisse in Ungarn zur Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Cecilia Illes wurde 1959 in Zürich geboren und arbeitete in der Schweiz als Tierärztin, Theologin und Finanzberaterin. Seit 2007 lebt sie mit ihrem Mann in den USA, wo sie sich ganz dem Schreiben widmet. Ihre Leidenschaft gilt der Literatur. Sie hat mehrere Bücher geschrieben, darunter das Generationenbuch «Richie und das Geheimnis der Ameisen».
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