Mira wollte nicht zurück. Nicht in diese Stadt. Sie wollte funktionieren und vergessen. Doch manchmal klopft die Vergangenheit nicht an, sie steht plötzlich vor dir. Jahrelang hatte Mira geglaubt, Brian hätte sie verlassen. Aber ein Manuskript, alte Briefe und unausgesprochene Wahrheiten stellen alles infrage, was sie sich selbst erzählt hat. Und Mira beginnt das zu tun, wovor sie am meisten Angst hatte: sich zu erinnern.
Geschichten, über das, was wir denken, fühlen, aber selten laut aussprechen. Eine Stimme für all die leisen, kaputten, hoffnungsvollen Gefühle zwischen richtig und falsch. Tatjana Brandt schreibt Romane, die dorthin schauen, wo Gefühle komplex werden und moralische Grauzonen beginnen.
Nach einer ersten Veröffentlichung im Bereich Selbstfindung, entstanden in einer Lebensphase voller Veränderung und Selbstreflexion, widmet sie sich jetzt ganz der fiktionalen Literatur, die hinblickt, statt wegzusehen.
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