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Wenn die Welt auf deine Seele drückt
Fremde Erwartungen loslassen und deine eigene Freiheit finden.
ePUB
1,4 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695762118
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 20.04.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
CHF 8.00
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosWenn die Welt auf deine Seele drückt
Fremde Erwartungen loslassen und deine eigene Freiheit finden.
Dieses Buch versteht psychisches Leid nicht als individuelles Versagen, sondern als verständliche Reaktion auf lebensfeindliche gesellschaftliche Bedingungen. Es zeigt, wie ökonomische Zwänge, Leistungsdruck und Entfremdung tief in das Erleben des Einzelnen eingreifen und Gefühle wie Angst, Leere oder Depression erzeugen. Ziel ist, Leser aus der passiven Opferrolle in eine aktive, emanzipative Handlungsfähigkeit zu führen, indem die Verflechtung von Biografie und Machtstrukturen sichtbar gemacht wird.
Im Zentrum steht ein Modell menschlicher Existenz, das gesellschaftliche Rahmenbedingungen, individuelle Bedeutungsgebung und die "doppelte Möglichkeit" von Anpassung oder Widerstand verbindet. Anpassung stabilisiert das System, führt aber zur Selbstentmächtigung; emanzipatorischer Widerstand setzt die eigenen Bedürfnisse als Maßstab für Veränderung. Das Buch beschreibt, wie Selbsttäuschung, systemisches Gaslighting sowie Angst und Scham Menschen in krankmachenden Strukturen halten.
Heilung bedeutet hier nicht, wieder "funktionstüchtig" zu werden, sondern die eigene Subjektivität als Ausgangspunkt zu begreifen. Gefühle wie Wut oder Depression werden als sinnvolle Hinweise auf verletzte Gerechtigkeit oder verweigerte Zumutungen verstanden. Selbstrespekt erscheint als zentrale Ressource, um sich einem psychotoxischen Umfeld zu entziehen. Klassische Psychotherapie wird kritisch betrachtet, wenn sie Leid auf die Anpassung an herrschende Verhältnisse verengt, statt Handlungsspielräume zu erweitern.
Abschließend skizziert das Buch einen sechsphasigen Prozess der Befreiung: vom phänomenologischen Verstehen des Leidens über die Dekonstruktion von Schutzmustern und ideologiekritische Reflexion hin zur Erprobung neuer Handlungen, Festigung von Autonomie und Öffnung auf kollektive Perspektiven. Psychische Gesundheit und politische Freiheit werden als untrennbar verstanden - Befreiung wird zu einem individuellen und zugleich solidarischen Projekt, in dem Menschen ihre persönliche Macht zurückerobern und ein Leben in Würde und Selbstbestimmung gestalten.
Fremde Erwartungen loslassen und deine eigene Freiheit finden.
Dieses Buch versteht psychisches Leid nicht als individuelles Versagen, sondern als verständliche Reaktion auf lebensfeindliche gesellschaftliche Bedingungen. Es zeigt, wie ökonomische Zwänge, Leistungsdruck und Entfremdung tief in das Erleben des Einzelnen eingreifen und Gefühle wie Angst, Leere oder Depression erzeugen. Ziel ist, Leser aus der passiven Opferrolle in eine aktive, emanzipative Handlungsfähigkeit zu führen, indem die Verflechtung von Biografie und Machtstrukturen sichtbar gemacht wird.
Im Zentrum steht ein Modell menschlicher Existenz, das gesellschaftliche Rahmenbedingungen, individuelle Bedeutungsgebung und die "doppelte Möglichkeit" von Anpassung oder Widerstand verbindet. Anpassung stabilisiert das System, führt aber zur Selbstentmächtigung; emanzipatorischer Widerstand setzt die eigenen Bedürfnisse als Maßstab für Veränderung. Das Buch beschreibt, wie Selbsttäuschung, systemisches Gaslighting sowie Angst und Scham Menschen in krankmachenden Strukturen halten.
Heilung bedeutet hier nicht, wieder "funktionstüchtig" zu werden, sondern die eigene Subjektivität als Ausgangspunkt zu begreifen. Gefühle wie Wut oder Depression werden als sinnvolle Hinweise auf verletzte Gerechtigkeit oder verweigerte Zumutungen verstanden. Selbstrespekt erscheint als zentrale Ressource, um sich einem psychotoxischen Umfeld zu entziehen. Klassische Psychotherapie wird kritisch betrachtet, wenn sie Leid auf die Anpassung an herrschende Verhältnisse verengt, statt Handlungsspielräume zu erweitern.
Abschließend skizziert das Buch einen sechsphasigen Prozess der Befreiung: vom phänomenologischen Verstehen des Leidens über die Dekonstruktion von Schutzmustern und ideologiekritische Reflexion hin zur Erprobung neuer Handlungen, Festigung von Autonomie und Öffnung auf kollektive Perspektiven. Psychische Gesundheit und politische Freiheit werden als untrennbar verstanden - Befreiung wird zu einem individuellen und zugleich solidarischen Projekt, in dem Menschen ihre persönliche Macht zurückerobern und ein Leben in Würde und Selbstbestimmung gestalten.
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