In einer kleinen Stadt, mitten im Herzen Deutschlands begegnen sich zwei Welten: Mitri, ein junger Syrer, der den Schrecken des Bürgerkriegs entkommen ist, und Onkel Otto, ein betagter, schwer kranker Mann, dessen Stimme seit seiner Kindheit, geprägt von der Vertreibung aus Südmähren nach dem Zweiten Weltkrieg, verstummt ist. Beide sind von der Last ihrer Vergangenheit gezeichnet: Mitri mit der Hoffnung auf ein neues Leben in Freiheit, und Onkel Otto mit den unausgesprochenen Erinnerungen, die ihn bis ins hohe Alter quälen.
Als Onkel Otto nach Schlaganfall im Krankenhaus liegt, soll seine Nachbarin Selma den Verkauf der Gärtnerei abwickeln, doch kurz vor dem Vertragsabschluss hat sie eine andere Idee. Erzählt wird eine leise, aber kraftvolle Geschichte von Flucht und Vertreibung, von Verlust und Schmerz, aber vor allem von der unbändigen Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Der Autor schuf einen ergreifenden Roman über die Menschlichkeit und die heilende Kraft von Verständnis und Freundschaft, in Zeiten, in denen die Schatten der Vergangenheit unausweichlich das Licht der Gegenwart trüben. Ein Buch, das Brücken bauen möchte und die Leserschaft mit Mitgefühl und Hoffnung zurücklässt. Es ist eine Botschaft, die den Nabel der Zeit trifft.
Wolfgang Wallenda ist als Autor in vielen Genres zu Hause. Brisante Themen wie Migration, Rassismus und Homosexualität behandelt der Autor mit einer perfekten Mixtur aus Humor und Spannung in seinen Komödien:
- Heimatkrimi - der Tod kommt aus dem Jenseits - Heimatkrimi - der Tod trinkt gerne Frankenwein - Der etwas andere Detektiv
Pressestimmen hierzu:
... ein Meisterwerk an Spannung sowie einem Schuss Herzgefühl. Ein großes Lesevergnügen. Zwischen den Zeilen gelesen, ist es dem Autor gelungen, ernste Themen, wie Homosexualität, Migration oder Rassismus locker zu verpacken.
Eine Hommage an bekannte Kinderbücher findet die Leserschaft in: Die Traumpiraten
Fantasy- und Dark Romance-Liebhaber bedient er als Herausgeber des Klassikers: Freunde mit Biss (Autor: M. J . Wallenda)
Mit seinen Büchern über den Zweiten Weltkrieg setzt Wallenda Zeichen gegen das Vergessen und warnt vor Kriegen.
Besonders lesenswert sind:
- Der Scharfschütze von Monte Cassino: Manchmal höre ich sie heute noch schreien - Der Scharfschütze von Stalingrad - Landser an der Ostfront - zwischen Tod und Stacheldraht - Stalingrad im Fadenkreuz - das Duell der Scharfschützen
Der Autor:
Der Zweite Weltkrieg war eines der dunkelsten Kapitel der Menschheit. Es darf nie wieder einen Holocaust oder einen Genozid, wie in Ruanda, geben. Wie vergesslich die Menschheit ist, zeigt das traurige Beispiel des blutigen Bürgerkriegs in Jugoslawien, der in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ganz Europa in Atem hielt.
Man muss aufklären, darf nichts verleugnen und muss rigoros gegen Unrecht vorgehen. Die Veteranen, deren Geschichten in meinen Büchern einflossen, hatten auch nach 50, 60 und 70 Jahren, ihre schrecklichen Erlebnisse nicht verdrängt. Unsere höchsten Güter sind Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Dafür müssen wir einstehen.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.