Wir leben in einer Zeit voller Stimmen, Deutungen und Informationen. Noch nie wusste der Mensch so viel und fühlte sich zugleich oft so orientierungslos. Was gestern sicher schien, wird heute infrage gestellt. Die Suche nach Halt bleibt.
Doch vieles, was den Menschen heute bewegt, ist nicht neu.
Dieses Buch folgt den Spuren menschlicher Verehrung von den frühen Kulturen Mesopotamiens über Ägypten, Babylon, Persien, Griechenland und Rom bis in die Gegenwart. Es zeigt, wie aus Angst, Hoffnung, Erinnerung und Macht über Generationen hinweg Weltbilder, Traditionen und Systeme entstehen.
Dabei wird die Vergangenheit nicht nur zur Geschichte alter Reiche. Sie wird zu einem Spiegel des Menschen selbst.
Eine Reise durch Geschichte, Kultur und Philosophie, begleitet von biblischen Spuren, die manches vielleicht in einem anderen Licht erscheinen lassen.
Tabitha M. Stark ist das Pseudonym einer Autorin, die sich mit der Geschichte religiöser Vorstellungen und deren Einfluss auf Gesellschaft und Denken beschäftigt. Ihr Interesse gilt weniger einzelnen Ereignissen als den wiederkehrenden Mustern, die sich durch Kulturen und Epochen ziehen. Ihre Arbeiten verbinden historische Betrachtung mit der Frage, wie der Mensch bis heute versucht, Sinn, Ordnung und Wahrheit zu verstehen.
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