Die Lotterie- und Treuhandgesellschaft ermöglichte es ihm, sich endlich auf den Weg zu sich selbst zu machen. Durch die deutsche und englische Romantik, durch minoische Labyrinthe und über die Umwege amerikanischer Horrorfilme fand er seinen Vater im Hintertaunus seines Unterbewusstseins. Ohne seine Familie, seinen treuen Hund Parzival und seinen neuen Freund, den japanophilen Heimatforscher, weiß niemand, wo er gelandet wäre. Die Abenteuer dieser Odyssee beginnen und enden in einer beschaulichen Gemeinde, über die drohend die Schatten von vergeistigten Windkraftanlagenrotoren streichen und die ein schreckliches Geheimnis birgt.
Er wurde im Jahr des Feuerpferdes in Berlin-Schöneberg geboren, schreibt zwischen den Zeilen, wurde - wie Wilhelm Genanzino, zum Speditionskaufmann ausgebildet und lebt und wirkt in Frankfurt am Main.
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