Wirksames Coaching entsteht nicht durch Methodenkompetenz allein, sondern basiert auf einer geklärten Haltung und einem tragfähigen Menschenbild.
Dieses Buch zeigt, warum Neutralität im Coaching eine Illusion ist und wie unausgesprochene Annahmen über Freiheit, Schuld, Würde und Leistung jede Sitzung mitprägen.
Markus Knauth führt fundiert und praxisnah in die anthropologische Tiefendimension professioneller Begleitung ein: von Autonomie und Leistungsidentität über Scham und Scheitern bis hin zu Vergebung und Neuanfang.
Er macht sichtbar, wie biografische Prägungen der Fachkraft, eigene Schuldgeschichte und Religiosität die Coachingpraxis beeinflussen - oft stärker als jede Methode.
Das Fachbuch richtet sich an Coaches, Berater:innen, Therapeut:innen und pädagogische Fachkräfte, die mehr wollen als funktionierende Tools: die ihre eigene Haltung klären, ihr Menschenbild reflektieren und in existenziellen Krisen tragfähig bleiben möchten. Es lädt ein, Neutralität nicht länger zu behaupten, sondern die eigene anthropologische Grundlage bewusst zu prüfen - als Grundlage innerer Freiheit im professionellen Handeln.
Markus Knauth arbeitet seit über 25 Jahren mit Jugendlichen und Erwachsenen. Als Experte für Selbstfindung begleitet er Menschen jeden Alters auf ihrem Weg zu persönlicher Klarheit und innerem Wachstum, berät in existenziellen Lebensfragen und steht in Krisenzeiten als verlässlicher Begleiter zur Seite.
Als DER JUGENDCOACH unterstützt Knauth in seiner Praxis, bei Hausbesuchen sowie online im gesamten deutschsprachigen Raum.
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