Die Gedichte nehmen das alphabetische Register einer Dudenausgabe als Ausgangspunkt. Aus den jeweils vier Wörtern einer Doppelseite entstehen spielerische, mitunter surreale Texte, die auch schmunzeln lassen.
Fred Stäheli * 1957. Germanistikstudium, Uni Zürich; Nachdiplomstudium in Museologie, Uni Basel. Tätigkeit als Archivleiter, Redaktor, Museumskurator und Betreuungsassistent. Lebt in Au (ZH), Schweiz.
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