Ravik Wolfsmond ist Jäger. Seit seine Frau starb und seine Tochter verschwand, lebt er am Rand der Welt. Er glaubt nicht an die Götter, nicht an Wunder. Nur an Spuren im Schnee und an das Messer in seiner Hand. Doch als ein fremder Maler ihm ein Bild zeigt, das unmöglich existieren dürfte, beginnt eine Jagd, die ihn tiefer in eine Welt führt, die er verachtet: eine Welt aus Hexen, Drachen und verdorbener Magie. Eluna, eine gefesselte Muse mit scharfer Zunge, wird für Ravik zugleich Verbündete, Versuchung und größte Gefahr. Um seine Tochter zu finden, wird Ravik gezwungen, Grenzen zu überschreiten, die er einst für unantastbar hielt. Denn manche Wege lassen sich nicht gehen, ohne etwas zurückzulassen. Der erste Teil einer düsteren Fantasy-Dilogie über Verlust, moralische Grauzonen und die Frage, wie viel Menschlichkeit man opfern darf, um jemanden zu retten.
Sabrina C. Meeder lebt in Schleswig-Holstein und schreibt Fantasy neben ihrem Beruf. Das Bauen von Welten begleitet sie, seit sie in der ersten Klasse ihre ersten Geschichten zeichnete, noch ohne Worte. Die Faszination für das Fantastische begann mit Alice im Wunderland und führte sie zu den dunkleren Seiten der Fantasy. Ob in Büchern, Musik oder Filmen: Sie liebt Geschichten, die etwas fühlen lassen. In ihren Romanen treffen düstere Welten auf gebrochene Figuren, Schuld, Hoffnung und die Frage, ob selbst in der Dunkelheit noch Erlösung möglich ist.
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