Zahlenfresser Kurt ist ein modernes Märchen über Freiheit - darüber, wie man sie findet, verliert, verteidigt oder neu begreift. Als ein kleiner Siebenschläfer in einen alten Bunker stürzt und beginnt, Zahlen zu fressen, verändert sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das Schicksal vieler: einer wütenden Katze, eines treuen Hundes, eines jungen Mannes auf der Flucht, einer Frau zwischen Angst und Neubeginn und eines Cree-Jungen auf der Suche nach Identität. Ihre Wege begegnen sich, beeinflussen einander und zeigen, wie unterschiedlich Freiheit erscheinen kann - und wie vertraut sie sich anfühlt. Das Buch verbindet Fantasie mit sozialer Realität und erzählt eine ungewöhnliche Geschichte, die Jugendliche und Erwachsene gleichermassen erreicht.
Martin Felix Eugster interessiert sich für Naturwissenschaften und für Fragen nach Sinn und Orientierung. Er findet im kreativen Arbeiten Ruhe und Ausgleich. Besonders gern liest er Sachbücher, weil sie ihm neue Perspektiven und Anregungen geben. Er verfolgt Entwicklungen in seiner Umgebung mit offenem, neugierigem Blick.
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