Schlagworte: Erzählung über Beziehungskrisen und Wahrheit, Liebe jenseits der Angst, psychologischer Roman über Scham und Sehnsucht, Intimität und Grenzen, Liebesroman über moderne Intimität
Wie viel Wahrheit hält eine Liebe aus, bevor sie sich verändert?
Ein einziger Moment kann ein Leben aufbrechen. In diesem literarischen Roman blickt ein Mann zurück auf Beziehungen, die am Schweigen zerfielen, und auf Sehnsüchte, die zu lange keinen Namen hatten. Jede Episode führt tiefer in die Fragen: Was hält uns zurück, und was geschieht, wenn wir uns erlauben zu fühlen?
Er erzählt von Nähe, die trägt oder brennt, von Machtspielen, die kaum als solche beginnen, und von Lust, die mutiger wird, sobald sie nicht mehr brav sein muss. Dabei ringen Scham und Sehnsucht um Raum, während vertraute Regeln plötzlich wie alte Ängste wirken.
Je weiter er spricht, desto klarer wird, wie fragil und gleichzeitig kraftvoll Intimität sein kann. Begegnungen verschieben Grenzen, lösen Bewegung aus und zeigen, dass Wahrheit weniger zerstört, als sie befreit.
Ein Roman über das, was wir begehren, wovor wir fliehen, und was möglich wird, wenn man den Mut findet, nicht mehr zu schweigen.
Freddy Koch ist Autor und Geschichtenerzähler. Er schreibt über das Menschsein in seinen Spannungsfeldern. Über Nähe und Distanz, Scham und Sehnsucht, Licht und Schatten. Seine Texte verbinden sinnliche Direktheit mit psychologischem Innenleben: ehrlich, intensiv, nah. Seine Sprache ist geprägt von gelebter Erfahrung, von Höhen und Tiefen, Erschöpfung, Krankheit, Verlust und dem wiederholten Mut zum Neuanfang. Sie sind nicht nur bloße Unterhaltung, sondern auch eine Einladung, innezuhalten, zu fühlen, zu hinterfragen, sich selbst zu begegnen.
Freddy Koch lebt am Meer. Die Weite, das Rauschen und die Stille zwischen den Wellen sind für ihn Anker und Antrieb und finden als Rhythmus in seine Prosa zurück.
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