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Humanistische Emanzipation versus Religionen und andere Ideologien
Die Prinzipien religiöser Macht - Ein Essay
Band 3: Graf'sche Streitschriften
Geistes-, Sozial- & Kulturwissenschaften
ePUB
658,5 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696322021
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 14.07.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Zugänglich
erhältlich als:
CHF 4.50
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosEin Buch wider religiöse Verblendung - und für humanistische Emanzipation.
Der Autor Hans-Wolff Graf wirft einen schonungslosen Blick auf den psychologischen und dialektischen Hintergrund religiöser Systeme, insbesondere der monotheistischen. Statt theologischer Detaildebatten zeigt er, wie Glaubensstrukturen Manipulation, Korruption, Gewalt und Entmenschlichung begünstigen. Seine zentrale These: Erst wenn diese Mechanismen erkannt werden, eröffnen sich reale Chancen auf Freiheit, Frieden, Autonomie und Authentizität im menschlichen Zusammenleben.
Ein unbequemer Appell an eine Gattung, die sich homo sapiens sapiens, "der weise, wissende Mensch" nennt - aber bei weitem immer noch nicht gelernt hat, entsprechend zu handeln.
Der Autor richtet seinen Blick auf die psychologischen, geistigen und strukturellen Mechanismen, durch die Religionen per se und religiöse Institutionen seit Jahrtausenden das DenkFühlHandeln von uns Menschen prägen. Ziel ist es, diese Wirkungsweisen sichtbar zu machen und zur selbständigen Reflexion anzuregen.
Dieses Buch versteht sich nicht als Angriff auf persönliche Überzeugungen, sondern als Einladung, zwischen Glauben und Wissen, Souveränität und Fremdbestimmung zu unterscheiden.
Der Autor Hans-Wolff Graf wirft einen schonungslosen Blick auf den psychologischen und dialektischen Hintergrund religiöser Systeme, insbesondere der monotheistischen. Statt theologischer Detaildebatten zeigt er, wie Glaubensstrukturen Manipulation, Korruption, Gewalt und Entmenschlichung begünstigen. Seine zentrale These: Erst wenn diese Mechanismen erkannt werden, eröffnen sich reale Chancen auf Freiheit, Frieden, Autonomie und Authentizität im menschlichen Zusammenleben.
Ein unbequemer Appell an eine Gattung, die sich homo sapiens sapiens, "der weise, wissende Mensch" nennt - aber bei weitem immer noch nicht gelernt hat, entsprechend zu handeln.
Der Autor richtet seinen Blick auf die psychologischen, geistigen und strukturellen Mechanismen, durch die Religionen per se und religiöse Institutionen seit Jahrtausenden das DenkFühlHandeln von uns Menschen prägen. Ziel ist es, diese Wirkungsweisen sichtbar zu machen und zur selbständigen Reflexion anzuregen.
Dieses Buch versteht sich nicht als Angriff auf persönliche Überzeugungen, sondern als Einladung, zwischen Glauben und Wissen, Souveränität und Fremdbestimmung zu unterscheiden.
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