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Notizen am Rande des Weges
Michael und Jan Schäf - Gedichte
ePUB
806,8 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695787678
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 30.03.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
CHF 2.00
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosKeine Frage, Lyrik ist in unserer schnelllebigen und auch oftmals oberflächlichen Welt nicht mehr gefragt.
Und nun dieses kleine Büchlein, in dem sich zwei der Leserschaft lyrisch mitteilen wollen.
Lyrik gibt immer einen tiefen Einblick in die Seele. Diejenigen, die die Zeilen geschrieben haben, lassen den Leser teilhaben am Leben der Autoren, an all den Dingen, die ein Leben ausmachen, an Liebe und Verlust, Verzweiflung und Erfolg, an Glück und Unglück. Verrat und Versöhnung, Glaube und Hoffnung.
Und hier sind sie nicht einfach nur zwei Autoren, sondern Vater und Sohn, die sich dem Leser offenbaren. Eine fast einmalige Konstellation, zwei Lebenswege, zwei Weltansichten, die sich hier auf dem Gedruckten vereinen wollen. Dabei zeigt sich, dass die zwei, aus unterschiedlichen Generationen stammend, der Vater, Jahrgang 1951, der Sohn, Jahrgang 1971, offensichtlich mit den gleichen Problemen herumschlagen müssen -und das trotz unterschiedlicher Lebenswege und Lebensumstände.
Der Leser kann sich einlassen, auf die beiden, auf Vater und Sohn, etwas, was in dieser Form nicht so schnell wiederzuhaben ist.
Und nun dieses kleine Büchlein, in dem sich zwei der Leserschaft lyrisch mitteilen wollen.
Lyrik gibt immer einen tiefen Einblick in die Seele. Diejenigen, die die Zeilen geschrieben haben, lassen den Leser teilhaben am Leben der Autoren, an all den Dingen, die ein Leben ausmachen, an Liebe und Verlust, Verzweiflung und Erfolg, an Glück und Unglück. Verrat und Versöhnung, Glaube und Hoffnung.
Und hier sind sie nicht einfach nur zwei Autoren, sondern Vater und Sohn, die sich dem Leser offenbaren. Eine fast einmalige Konstellation, zwei Lebenswege, zwei Weltansichten, die sich hier auf dem Gedruckten vereinen wollen. Dabei zeigt sich, dass die zwei, aus unterschiedlichen Generationen stammend, der Vater, Jahrgang 1951, der Sohn, Jahrgang 1971, offensichtlich mit den gleichen Problemen herumschlagen müssen -und das trotz unterschiedlicher Lebenswege und Lebensumstände.
Der Leser kann sich einlassen, auf die beiden, auf Vater und Sohn, etwas, was in dieser Form nicht so schnell wiederzuhaben ist.
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